Privatgymnasium St. Leon Rot
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mikro1Julia Engelmann oder Torsten Sträter – das sind bekannter Namen, die man aus der Poetry-Slam-Szene kennt – aber auch diese Personen haben einmal klein angefangen. Genau wie unsere Nachwuchstalente. Am Dienstag, den 17.07.18, fand am Privatgymnasium der von Frau Steimle organisierte Poetry-Slam-Wettbewerb statt. Teilnehmen konnten SchülerInnen aus allen Klassenstufen. Der Wettbewerb wurde von Jonas und Daniel aus der Klasse 9a moderiert,

die gekonnt die jeweiligen Teilnehmer ankündigten. Eine Lehrerjury, bestehend aus Frau Kick, Herr Reske, Frau Schaaf und Frau Schulte, stellte die jeweilige Leistung der Beiträge in Form von Punkten von 1-10 fest. Der ganze Vorgang wurde von den Schülern Jonas Henhapl und Jonas Gerstl, ebenfalls aus der Klasse 9a, überwacht und auf die Richtigkeit überprüft.

Die erste Teilnehmerin, die sich auf die Bühne traute, war die Neuntklässlerin Marlene (9a). Sie präsentierte mit Witz und viel sprachlichem Ausdrucksvermögen einen Slam zum Thema ‚Traumwelt‘. Als nächstes traten die jüngsten Teilnehmerinnen des diesjährigen Wettbewerbs, Lilli und Romy (6d), auf, die über ‚Mode‘ slammten. Marike und Chiara trugen anschließend einen Slam mit technischen Kniffen zum Thema ‚Nach der Schule‘ vor. Mit dem Slam ‚Der Kartoffelsalat‘ schaffte es Jörn (8d) das gesamte Publikum zu unterhalten und zum Lachen zu bringen. Dorothee aus der Klasse 9c brachte mit ihrem unterhaltenden Beitrag ‚Irgendwer sein‘ das Publikum zum Nachdenken. Emma Hartlieb (9a) erklärte zunächst, wie sie zu ihrem Slam gekommen ist, und trug diesen mit gekonnten Akzentuierungen vor. Dabei orientierte sie sich am Songtext ‚Him and I‘. Den abschließenden Slam, der sich mit der Thematik ‚Texte schreiben‘ befasste, trug Hannes (9a) vor.

Am Ende konnte Emma mit ihrem Slam nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum begeistern und sicherte sich mit der maximal zu erreichenden Punktzahl den ersten Platz. Den zweiten Platz gewann Jörn. Den dritten Platz teilen sich Dorothee und Marlene, denn trotz eines Stechens konnte die Jury keinen deutlichen Leistungsunterschied ausmachen.  Die Organisatoren bedanken sich hiermit bei allen TeilnehmerInnen und hoffen auch im nächsten Jahr auf ein reges Interesse.

Hier gibt es auch einen filmischen Einblick in die Welt des Slammens: https://youtu.be/UFtcQo8e2b0