Privatgymnasium St. Leon Rot
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Zitieren

Die folgenden Regeln gelten bei der Übernahme von Äußerungen oder Gedanken anderer Autoren, aber auch von Diagrammen, Statistiken und Bildern in die eigene Arbeit. Sie müssen als Fußnote nachgewiesen werden, da sie das Urheberschaftsgesetz (geistiges Eigentum) berühren.

Mögliche Zitierweisen:

Wenn Dir eine Textstelle aus einem Buch, Artikel oder von einer Internetseite wichtig erscheint und sie bei Deiner Arbeit eine zentrale Rolle spielt, solltest Du sie wörtlich zitieren. Um diese Übernahme zu kennzeichnen, setzt man sie in Anführungszeichen und gibt als Fußnote die genaue Fundstelle an. Man kann ganze Sätze, Satzteile oder einzelne Wörter zitieren. Kürzt man das Zitat ab, wird dies durch Auslassungspunkte […] gekennzeichnet. Auch grammatikalische Anpassungen werden durch die Ergänzung von Buchstaben in den eckigen Klammern gekennzeichnet (s. Beispiele).

Beim sinngemäßen Zitieren verweist man auf eine Textstelle, ohne sie wörtlich zu zitieren. Man gibt in eigenen Worten den Inhalt einer Textpassage wieder und gibt auch hier als Fußnote die Stelle an, auf die man sich bezieht. Gerade für längere Textpassagen ist dies sinnvoll.

--> Jedes Zitat sollte möglichst geschickt in den eigenen Text integriert werden! (s. Beispiele)

 

Abbildungen

Häufig werden in einer GFS Abbildungen (Fotos, Statistiken, etc.) oder Tabellen verwendet, die aus einem Buch oder von einer Internetseite stammen. Jede dieser Abbildungen, die Du in Deiner GFS verwendest, erhält eine laufende Nummer, einen Titel und einen kurzen Hinweis auf die Quelle. Diese Quellen finden sich auch in Deinem Literatur- bzw. Quellenverzeichnis wieder.

Beispiel:


Abb 1: Heinrich Böll (Quelle: www.faz.net)

 

Bibliographieren

Die Erstellung eines Literatur- oder Quellenverzeichnisses nennt man Bibliographieren. In einem solches Verzeichnis gibst Du alle Quellen an, die Du zur Ausarbeitung Deiner GFS benutzt hast. Quellen werden in alphabetischer Reihenfolge nach den Nachnamen der Autoren angeordnet!
Je nach Art der Quelle gibt es unterschiedliche Formen des Bibliographierens:

Ganzschrift: ein Werk, das nur von einem Autor verfasst wurde

Struktur: Name, Vorname: Titel. Verlag: Verlagsort und Jahr.
Beispiel: Bach, Adolf: Geschichte der deutschen Sprache. Quelle & Meyer: Heidelberg 1965.

 

Zeitschriftenaufsatz:

Struktur: Name, Vorname: „Titel des Artikels“. In: Titel der Zeitschrift und laufende Nummer, Seitenangabe.
Beispiel: Paulsen, Susanne: „Unser Herz – neue Einsicht in das Organ des Lebens.“ In: GEO 04/2006, 148-174.

 

Sammelband: mehrere Aufsätze werden in einem Buch zusammengefasst

Struktur: Name, Vorname: „Titel“. In: Titel des Sammelbandes. Hg. v. Name der Herausgeber. Verlag: Verlagsort und Jahr, Seitenangabe.
Beispiel: Eysel, Ulf: „Sehen.“ In: Neuro- und Sinnesphysiologie. Hg. v. Robert F. Schmid und Hans-Georg Schaible. Springer: Berlin und Heidelberg 2000, 273-316.

 

Internetquelle: auf vertrauenswürdige Quellen achten (Wikipedia!)

Struktur: link der Internetseite (Abrufdatum)
Beispiel: www.dge.de (29.05.2011)

 

Fußnoten

Fußnoten, mit denen Du die Verwendung eines Zitats angibst, nennst Du wie in Deinem Literaturverzeichnis. Wichtig aber ist, dass Du in einer Fußnote die genaue Seitenzahl Deines Zitats angibst. (s. Beispiel)

Verwendest Du den gleichen Titel mehrmals, reicht es, bei späteren Fußnoten den Namen des Autors und die entsprechende Seitenzahl des Belegs zu nennen. (s. Beispiel)

 

Checklisten

Hast Du an alles gedacht? Drucke diese Checkliste aus, um Deine Arbeit zu überprüfen!